Read Monitoring und Betrieb mit dem SAP Solution Manager (SAP PRESS) by Lars Teuber Online

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ber dieses Buch CCMS Das war gestern Machen Sie sich jetzt vertraut mit der brandneuen Monitoring und Alert Infrastruktur, und lernen Sie alles ber die berwachung und Diagnose von SAP Basis, BW, PI und Schnittstellen Au erdem Erfahren Sie, wie Sie der SAP Solution Manager bei der technischen Administration unterst tzt, und wie Sie Ihr Datenvolumen sowie nderungsvorg nge im System kontrollieren Aus dem Inhalt Einf hrung in den technischen Betrieb Architektur des SAP Solution Managers Root Cause Analysis Technisches Monitoring Spezialmonitoring im Detail Technische Administration Technische Analyse Change Diagnostics Data Volume Management Job Scheduling Management Berechtigungswesen Galileo Press hei t jetzt Rheinwerk Verlag....

Title : Monitoring und Betrieb mit dem SAP Solution Manager (SAP PRESS)
Author :
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ISBN : 3836218550
ISBN13 : 978-3836218559
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : SAP PRESS Auflage 1 28 Juni 2013
Number of Pages : 107 Pages
File Size : 980 KB
Status : Available For Download
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Monitoring und Betrieb mit dem SAP Solution Manager (SAP PRESS) Reviews

  • Prof. Dr. Frank Hennermann
    2019-10-20 11:47

    Monitoring und Betrieb mit dem SAP Solution Manager (Teuber, Weidmann, Will)Stand: 1. Auflage 2013, Solution Manager 7.1 SP 6 (S. 24)Aktuell: Solution Manager 7.1 SP 13Literatur zum Monitoring Betrieb mit der (wenn man den SAP-Aussagen folgt) eierlegenden Wollmilchsau, dem SAP Solution Manager ist meines Erachtens nach rar gesät. Sicher kann man den einen oder anderen SCN/SAP-Wiki Artikel lesen und Installation Guides ([...]) durchsehen. Doch meine Erfahrung zeigt, dass oftmals nichts über eine gut geschriebene Lektüre, wenn möglich noch mit Praxishintergrund, geht. Die Suche nach entsprechendem Material führte mich schnell zum „aktuellen“ Werk aus der SAP Press.Dabei haben es sich die Autoren nicht leicht gemacht: Es soll sich hierbei um einen „praktischen Leitfaden für das technische Monitoring und den Betrieb des SAP Solution Manager 7.1“ handeln. Der zugrunde gelegte Support Package Stand ist 6. Aktuell befüttert die SAP die Kunden mit dem SP 13. Schon der Sprung von 7 auf 12 kam im technischen Monitoring mit so einigen (optischen) Änderungen daher. Dabei wurden Fehler ausgebessert... und andere wiederum noch nicht. Was haben wir nun mit diesem Buch bekommen? Den sprichwörtlichen Einäugigen unter den Blinden oder eine Anleitung, mit der auch Praktisches geleistet werden kann und noch besser: Mit der ein Solution Manager in Betrieb genommen werden kann?SAP verabschiedet sich vom Computing Center Management System (CCMS) und liefert als Ersatz die Monitoring and Alerting Infrastructure des Solution Manager. Hin und wieder hört man Unkenrufe, die das Ende der CCMS noch nicht so recht sehen und den Solution Manager und seine Komplexität verteufeln, doch hier soll auch dieses Buch Abhilfe schaffen. Die Durchdringung des Solution Manager findet bereits in wichtigen Bereichen statt: Über das Change Management und den dort angesiedelten Maintenance Optimizer wird eine Upgrade Strategie für Systemlandschaften geplant und auch Systemvermessungen durch SAP geschehen mittlerweile über den Solution Manager .Dieses Buch verteilt das enthaltene Wissen auf 12 Kapitel plus Anhang. Dabei geschieht der Einstieg als überschaubare Marketing-Veranstaltung, die aber durchaus ihre Berechtigung findet, in dem sie den Solution Manager als begleitendes Werkzeug im gesamten Produktlebenszyklus einer Lösung skizziert.Wie steht es nun um den erwarteten praktischen Einsatz? Gelungen ist dies über die Einführung und konkrete Vorstellung einer Spielzeugfirma (Kapitel 1.5). Diese dient den Autoren dazu, den Solution Manager entsprechend in einem möglichst realistischen Szenario zu positionieren, wobei er dort als zentrale Überwachungs- und Kontrolleinheit für den technischen Betrieb dient.Das zweite Kapitel geht auf die Architektur des Solution Manager ein und nennt dabei auch ausführlich notwendige Agenten wie den Host-Agent und den Diagnose Agenten (DAA). Zusätzlich werden deren einzelne Komponenten angeschnitten und die Installation (auch das Extrahieren über SAPCAR) erläutert. Auch die Anbindung ans SLD findet Erwähnung. Die Installation (per SWPM) des Solution Manager wurde kein Platz geschenkt – hätte ich jetzt nach SAPCAR schon irgendwie erwartet ;-) Hier fand sicher auch die Überlegung statt, von wo bis wo der Umfang des Buchs reichen soll. Für den Einstieg mit diesem Buch in die „initiale Konfiguration“ des Solution Manager muss also die Erstinstallation bereits erfolgt sein. Unterteilt und beschrieben wird diese Konfiguration in drei Phasen:- Systemvorbereitung- Basiskonfiguration- Konfiguration der verwalteten SystemeFür diese Etappen nimmt sich das Buch sportliche 20 Seiten Zeit, was sich in der Praxis mit den hinlänglich bekannten Unwägbarkeiten als Herausforderung herausstellen kann. Um das Recherchieren und Lesen SAP Notes kommt man auch hier nicht immer herum. Unter dem Aspekt des grundlegenden Verständnisses wird aber eine anständige Basis geschaffen.Der Ursachenanalyse (Root Cause Analysis) spendieren die Autoren ein gesamtes und ausführliches viertes Kapitel, das einleitend auf den Begriff, die Voraussetzungen und die Sinnhaftigkeit dieser Methode eingeht. Auch hier dient die Modellfirma als Beispiel für die verschiedenen Punkte über die man in ein SAP-System hineinschnüffeln kann. Gut gefallen haben mir u. a. die Tipps zur Analyse von Berechtigungen von Anwendern (S. 193). Ausreichend Erfindergeist vorausgesetzt, ist da sicher noch mehr interessantes Material verborgen.Mein Lieblingskapitel beruflich bedingt ist Kapitel 5: Technisches Monitoring. Hier wird die eingangs erwähnte MAI vorgestellt und umrissen, wie das technische Monitoring zu konfigurieren ist. Auch hier wieder: Erzählungen von der grünen Wiese. In der Praxis stellt sich die Konfiguration und gerade die Anbindung von Systemen an die MAI oftmals als mehrstündige Herausforderung dar. Doch dieser Punkt kann kaum den Autoren angelastet werden. Nachdem die MAI auch Alarmierungen an Diensthabende verschicken kann, was oft sehr ausführlich geschieht, bin ich froh über die Berücksichtigung und Erklärung der Vorlagenverwaltung (S. 280).In Kapitel 7 wird noch separat auf die Benachrichtigungen und deren Verwaltung eingegangen. Auch der IT-Kalender wird beschrieben – nützlich und praxisrelevant, weil damit Systeme auch ausgeplant werden können.Kapitel 8 befasst sich unter anderem mit dem Service Level Reporting und den darauf basierenden Early Watch Alerts. Gerade Kunden sind oftmals über einen SLRs erfreut, da diese Schwachstellen oder Risiken in SAP-Systemen aufzeigen können. Hier lässt sich auch durchaus noch der eine oder andere Wartungstermin vereinbaren ;-)Dem Betrieb von Geschäftsprozessen wird in diesem Buch nicht die höchste Aufmerksamkeit gewidmet. Allerdings liegt dies wohl in der Komplexität dieses Themas begründet.Aus fachlicher Sicht erhielt ich den Eindruck, dass dieses Buch einerseits (und für meinen Anspruch) an mancher Stelle noch tiefer abtauchen könnte, doch andererseits gar nicht alle Details erschlagen kann und Lust machen soll, sich mit dem breitgefächerten Themen des Solution Manager zu befassen. Etwas, das gedruckten Informationen zu IT-Themen leider immer anhängt ist der Zahn der Zeit. Denn der nagt unaufhörlich und noch viel schlimmer bei den Produktlebenszyklen von SAP-Produkten.Möchte man derzeit in das Monitoring mit dem SAP Solution Manager einsteigen, kann man sich in den meisten Belangen auf dieses Buch verlassen, um damit Grundlagen zu schaffen. Doch nicht außer Acht gelassen werden sollte der notwendige Zwang, sich ausführlicher als auf den 700 Seiten mit dem besprochenen Inhalten (und den resultierenden „Herausforderungen“ des SAP-Systems) auseinanderzusetzen.Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. Ich habe das Buch aufgrund der verständlichen Schreib- und Ausdrucksweise in die Literaturempfehlungen für meine Veranstaltungen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt aufgenommen.